Der EU-Rechnungshof warnt, dass die Europäische Union zwar fast 50 Milliarden Euro seit 2021 zur Digitalisierung von Behörden und Verwaltungen bereitgestellt hat, doch die Fortschritte bleiben unzureichend. Der Bericht zeigt, dass das Geld nicht überall gleich effektiv eingesetzt wurde und die Digitalisierungsziele von vielen Mitgliedstaaten nicht erreicht werden. Dies gefährdet die Effizienz der öffentlichen Dienste und verzögert die digitale Transformation Europas.